Future Port Cities – Über das Projekt

Ein Projekt zur Talentförderung von Jugendlichen von den Schifffahrtsmusen Flensburg und Apenrade in Kooperation mit der Phänomenta Flensburg gefördert von der Kulturregion Sønderjylland-Schleswig

Worum geht es?

erde_tiereInterdisziplinäres künstlerisches naturwissenschaftliches Forschen

Etablierung einer Gruppe von Talenten, die sich kreativ mit dem zukünftigen Leben in der deutsch/dänischen Grenzregion auseinandersetzt.

In der Zusammenarbeit zwischen naturwissenschaftlich und künstlerisch begabten Jugendlichen werden künftige Herausforderungen und Problemstellungen erörtert und Ideen und Lösungsansätze modellhaft umgesetzt.

Die Ideen, Vorschläge und Visionen können andere inspirieren und durch Ausstellungen in den Schifffahrtsmuseen, der Phänomenta und Wanderausstellungen in Schulen bereichern.

Das Projekt kann in der Region fest verankert und weiterentwickelt werden, z.B. als jährlicher Wettbewerb.

WER?

wal_zwei_leute20 Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren mit unterschiedlichen Begabungen aus Kunst und Naturwissenschaften aus der deutsch/dänischen Grenzregion, sowohl von der Ost, – als auch von der Westküste

In der ersten Projektphase gilt es sowohl in eigenen Workshops, als auch in Zusammenarbeit mit den Schulen über das Projekt zu informieren, sowie geeignete und interessierte Teilnehmer mit den entsprechenden Begabungen für das Projekt zu finden. Diese werden sich im Verlauf des Projektes mehrfach treffen und einander in ihren Vorstellungen und Arbeitsmethoden herauszufordern und bereichern. Um allen Jugendlichen die gleichen Möglichkeiten zur Teilnahme zu geben, ist das Projekt so konzipiert, dass entstehende Kosten (Transport, Materialien etc.) durch das Projekt gedeckt werden.

Was?

erde_kreislaufDie Jugendlichen werden an die Inhalte und Problemstellungen herangeführt

  • Leben (und Arbeiten) in der Region – in und am Wasser
  • Bedeutung der Häfen Sonderburg, Apenrade, Flensburg, Husum:
    wirtschaftlich, sozial, kulturell, historisch
  • zukünftiges Wohnen
  • globale Erwärmung
  • Umweltverschmutzung
  • Leben in ländlichen Regionen

WIE?

  • zuckerhutWorkshops
  • Besuch von Ausstellungen
  • Vorträge und Hilfestellung von Experten

In Kleingruppen werden gemeinsam Projekte entwickelt, die als Modelle künstlerisch umgesetzt werden.
Diese werden anschließend in einer dialogbasierten Veranstaltung der Öffentlichkeit vorgestellt, zur Diskussion gestellt und ausgestellt.

WARUM?

  • erde_gebirgeZukunftsvisionen für die Region entwickeln, damit dass das Leben hier auch in der Zukunft für junge Leute/Familien erstrebenswert ist.
  • Interdisziplinäres Arbeiten „Querdenken“ wird erprobt
  • (Problem)Bewusstsein schaffen um Lösungsansätze zu entwickeln
  • Die Jugendlichen lernen mit anders begabten Menschen kreativ, ergebnisorientiert und engagiert zusammenzuarbeiten.

 

WO?

erde_dreieckDie Aktivitäten (Workshops, Ausstellungen, Projektpräsentationen) werden in der gesamten Region stattfinden, jedoch vor allem in den Schifffahrtsmuseen der Phänomenta und verschiedenen Schulen.

 

Kontakt und Informationen:


Stefanie Robl Matzen, Overinspektør

Museum Sønderjylland – Kulturhistorie Aabenraa.

Tlf. + 45 29 61 24 32.

Email: stro@museum-sonderjylland.dk
Susanne Grigull, Museumspädagogin

Flensburger Schifffahrtsmuseum

Tel.: +49(0)461/85-2054
Email: grigull.susanne@stadt.flensburg.de

Weiterfinanzierung und Sponsoren

Dieses Projekt ist langfristig angelegt: Es geht darum einen innovativen Talentwettbewerb für Jugendliche zu etablieren, der sich interdisziplinär mit den maritimen Hintergrund und den Lebensbedingungen der Region beschäftigt. (Vorbild: Jugend forscht.)

Die grenzüberschreitende Arbeit setzt dabei ein Zeichen Richtung europäische Dimension:
Zwei Länder, Dänemark und Deutschland stellen sich gemeinsam der Herausforderung Lösungsstrategien für die Zukunft ihrer Region zu entwickeln.

 

Wir versuchen ab 2014 Sponsorengelder für das Projekt zu generieren.
Auch Materialspenden sind sehr willkommen.
Bitte melden Sie sich bei Interesse.